Der Förderverein

»Die Schule muss sich verändern«, das sagen viele. Aber nur wenige bedenken dabei, wie diese Veränderung erfolgen soll.

Die Max-Brauer-Schule

arbeitet seit 2005 nach einem neuen pädagogisches Konzept, das zeigt, wie grundlegend sich Schule verändern muss.

Vielfalt ist Reichtum: Als Gesamtschule hat sie eine Schülerschaft, die in sozialer, kultureller und ethnischer Hinsicht sehr verschieden und in ihren Begabungen und Fähigkeiten breit gestreut ist. Diese Vielfalt wird als Reichtum verstanden.

Auf jeden einzelnen kommt es an: Jeder junge Mensch kann und will lernen, ist das Credo der Lehrerinnen und Lehrer. Mit vielfältigen Formen des Lernens in Lernbüros, fächerübergreifenden Projekten und Werkstätten werden die Schülerinnen und Schüler angeregt, herausgefordert und zu selbstständigem Lernen geführt.

Lernen und Leben braucht Zeit: Eine Ganztagsschule, die ihren Tagesablauf phantasievoll rhythmisiert, ist nicht nur Lernort, sondern wird zum Lebensraum. Schulleben, Unterricht und Leben außerhalb der Schule werden miteinander verzahnt.

Räume erziehen oder der Raum ist der dritte Lehrer: Die Schule muss über Arbeitsräume und Ausstattung verfügen, in denen sich die vielfältigen Lern- formen gestalten lassen. Sie muss aber zugleich ein Ort sein, den Schülerinnen und Schüler als ihren Lebensraum annehmen. Hier gibt es noch viel zu tun.

Um diese Schule bei ihrer pädagogisch anspruchsvollen und zukunftsweisenden Arbeit zu unterstützen, hat sich ein Förderverein zusammen gefunden. Der Verein will der Schule die Mittel zur Verfügung stellen, die sie benötigt, die aber von der Bildungsbehörde nicht übernommen werden.


Published in: on 3. April 2011 at 17:16  Hinterlasse einen Kommentar  

 

Grußwort

Als ich vor zwei Jahren von der Schulleiterin der Max-Brauer-Schule in Hamburg, Frau Barbara Riekmann, gebeten wurde, die Schirmherrschaft für die Neue Max-Brauer-Schule zu übernehmen, habe ich aus vollem Herzen sofort zugesagt. Schließlich war die Max-Brauer-Schule für mich keine unbekannte Schule. Mit interessanten Projekten haben sich immer wieder ihre Schülerinnen und Schüler an dem Förderprogramm „Demokratisch Handeln“ der Theodor-Heuss-Stiftung und der Akademie für Bildungsreform beteiligt und sind stets mit einer Einladung zu unserer Lernstatt „Demokratie“ ausgezeichnet worden. Dort erzählten mir die Schülerinnen und Schüler nicht nur viel über das gerade ausgezeichnete Projekt, sondern sie berichteten ganz begeistert auch von ihrer Schule mit all den Möglichkeiten für ein anderes Lernen – besonders in ihrer Profiloberstufe, der gymnasialen Oberstufe der Max-Brauer-Schule.

Mit der Neuen Max-Brauer-Schule soll nun auch die Sekundarstufe I der Max-Brauer-Schule in eine Schule mit mehr Raum und Zeit verändert werden, in der unterschiedlich begabte Kinder gemeinsam lernen und individuell gefördert werden. Der Unterricht wird dabei ganz auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Schülers zugeschnitten. Um das wahr werden zu lassen, haben über fünfzig Lehrerinnen und Lehrer zwei Jahre an einem Konzept gearbeitet, welches hauptsächlich auf drei Säulen ruht: dem projektorientierten Arbeiten, dem Lernbüro und den Werkstätten. Allen Schülern wird hier ein Erreichen ihrer Ziele ermöglicht: Die Kinder und Jugendlichen stehen an dieser Schule im Mittelpunkt.

Doch neben dem Engagement der Pädagoginnen und Pädagogen, die seit dem Schuljahr 2005/06 den ersten Jahrgang der Neuen Max-Brauer-Schule betreuen, bedarf es an allen Ecken und Enden nicht nur der Ideen, der Anerkennung und der guten Worte, sondern handfester finanzieller Mittel, z.B. bei

- der Neugestaltung von Werkstätten, Projekträumen und den Pausenhöfen,

- der Planung und baulichen Umsetzung des für den angestrebten Ganztagsbetriebs notwendigen Versorgungs- und Freizeitbereiches

- der Entwicklung, Herstellung und des Ankaufs von pädagogischer Ausstattung und Materialien in den neuen Handlungs- und Lernfeldern der Sekundarstufe I.

Deshalb möchte ich Sie bitten, hier zu helfen und zu spenden. Es ist bekannt, dass weder die Kommunen noch die Bundesländer solche wünschenswerten Reformprozesse heutzutage ausreichend finanzieren  können. Die Bürgergesellschaft ist hier gefragt, denn gerade eine öffentliche Schule wie die Max-Brauer-Gesamtschule, bei der die Lehrerinnen und Lehrer und die Schulgemeinde Erfahrung, Reformwillen und Tatkraft mitbringen, verdient diese Unterstützung.

Ihre

Dr. Dr. h.c. Hildegard Hamm-Brücher

Staatsministerin a.D. Gründungsvorsitzende der Theodor-Heuss-Stiftung e.V.

München, im Januar 2006

Published in: on 11. September 2011 at 14:39  Hinterlasse einen Kommentar  

mbsfoerderverein@hotmail.de

Published in: on 29. August 2011 at 22:25  Hinterlasse einen Kommentar  

Patriotische Gesellschaft

Published in: on 29. August 2011 at 22:09  Hinterlasse einen Kommentar  

Grußwort

Altona war der Ausgangsort des großen Hamburger Bürgermeisters Max Brauer und seiner dienenden Arbeit für die Menschen. Als Arbeiterkind wurde er Oberbürgermeister der damals selbständigen, mit Hamburg konkurrierenden Großstadt Altona. Von hier aus mußte er vor den Nazis flüchten, seine Odyssee führte ihn über Prag, Shanghai und New York zurück in die Trümmerwüste seiner zerbombten Heimat. Er blieb, gab seinen Hamburgern Zuversicht und Tatkraft zurück und wurde so zum Motor der Wiedergeburt Hamburgs und Altonas. Nach diesem mutigen, unbeugsamen, mitreißenden großen Mann ist die Max-Brauer-Gesamtschule in Altona benannt – Ansporn und Verpflichtung.

Heute ist es die Schule, die sich ein großes Projekt vornimmt: möglichst weitgehend privat finanziert, denn die öffentlichen Kassen des Schulträgers Hamburg sind leer. Auch unter dem CDU-Senat Bürgermeister von Beusts. Ich unterstütze die Pläne der Max-Brauer-Gesamtschule. Sie leistet unschätzbare Arbeit für die Menschen in Altona: eine bunte, spannende, friedlich zusammen lebende Mischung vieler Kulturen, Ethnien, Sprachen, Religionen, die gute Nachbarschaft und gelingende Integration vorlebt. Da macht es besonders viel Sinn, sich für die waghalsige Vision privater Eltern, Lehrer, Bürger einzusetzen. Sie bauen auf unser aller Unterstützung für ihre Schule und die jungen Menschen, für die die Max-Brauer-Gesamtschule da ist. Das Projekt ist ein Riesenschritt für die Schule, ein kleiner Schritt für uns Hamburgerinnen und Hamburger! Und ein Klacks gegen das, was Max Brauer geschafft hat: in einer ausgebombten Trümmerwüste ohne Hoffnung in wenigen Jahren die Wiedergeburt unserer wunderschönen lebenswerten Großstadt am Wasser mit ihrer Zivilität, ihrem Zusammenhalt, ihrer Leistungskraft zu erzwingen.

Erzwingen kann man heute nichts mehr, aber zuversichtlich möglich machen. Dabei möchte ich helfen. Die Max-Brauer-Gesamtschule ist ein Stück von Altona. Sie macht gute Arbeit. Die Jugend Altonas hängt an ihrer Schule, braucht das Projekt. Und jetzt helfen wir ihr alle. Das Geld kriegen wir zusammen. Wenn viele auf mich hören (wie früher) und wenn jetzt alle mitmachen! Viele Bürger mit kleinen Spenden sind auch eine Macht. Dann kommen auch größere und große dazu – hier einmal nicht für ein Glitzer-Event, wie es Mode geworden ist. Sondern für ein praktisches menschenfreundliches Projekt, das unmittelbar der Jugend und unserer Zukunft dient. Geben Sie sich einen Ruck. Helfen Sie mit! Ich rechne auf Sie.

Dr. Henning Voscherau

Erster Bürgermeister 1988-1997

Published in: on 3. April 2011 at 14:39  Hinterlasse einen Kommentar  

Sehr geehrte Fördervereinsgründer,

gern komme ich Ihrer Aufforderung nach, Ihrem Bemühen um eine ambitionierte und zukunftsweisende Schulentwicklungspolitik ein Grußwort zukommen zu lassen.

Es kommt von Herzen, denn der Abend, an dem ich als Gast des IDA EHRE KULTURVEREINS in der Max Brauer Schule aus meiner Ham­burger Familien- und Verfolgten-Saga „Die Bertinis” las, lebt unvergessen in mir fort Ich erinnere mich genau an die Atmosphäre und die Sympathi­en, die mir trotz des schwierigen Themas – Schule im Dritten Reich als Ras­severfolgter – entgegenkamen, an die Anteilnahme der Schülerinnen und Schüler, an ihre Aufgeschlossenheit und wohltuende Bereitschaft, sich mit dieser dunklen Seite deutscher Geschichte zu befassen, obwohl sie selbst doch in jeder Beziehung daran schuldlos sind.

Mit Interesse nehme ich deshalb Kenntnis von den Konzepten, die unter dem Stichwort „Selbstverantwortete Schule” nun erarbeitet werden, nicht zuletzt, um Antwort auf die Ergebnisse der sogenannten PISA-Studie zu geben und dem Bildungsrückstand eine offensive Absage zu erteilen. Mit wachsender Aufmerksamkeit verfolge ich, was im einzelnen im Lernbüro, in Projekten und in Werkstätten für die große Aufgabe getan werden soll, und gebe hier meiner Hoffnung und Zuversicht Ausdruck, daß es in unse­rer guten, alten Hansestadt genug Menschen geben wird, deren ideelle Anteilnahme an dem wichtigen Vorhaben sich auch in materieller Zuwendung äußern wird. Was umso wichtiger wäre, weil die finanzielle Situation der öffentlichen Haushalte bekanntlich kaum dazu beitragen kann, das neue Konzept zu unterstützen.

Also sei appelliert an die Tradition der Spende- und Gebefreudigkeit, auf die im Hamburg weit zurückgeblickt werden kann, und die diesmal für ei­ne besonders gute, weil zukunftsträchtige Sache eintreten würde. Das wäre der Wunsch eines alten Hamburgers, dessen Herz für die Jugend schlägt, und das damit droht, die Max Brauer Schule noch einmal zu besu­chen, da es ihm dort so gut gefallen hat.

Mit ganz herzlichen Grüßen

Ihr Ralph Giordano

Published in: on 3. April 2011 at 14:36  Hinterlasse einen Kommentar  

Wie werde ich Mitglied?

Wenn Sie die Arbeit des Fördervereins der Max-Brauer-Schule unterstützen möchten, haben Sie verschiedene Möglichkeiten:

1. Sie laden das Beitrittsformular  herunter und werden Fördermitglied. Alle weiteren Informationen finden Sie im Formular.

2. Sie unterstützen einmalig mit einer Spende. Sobald der Betrag auf dem Fördervereinskonto eingegangen ist, schicken wir Ihnen auf Wunsch eine Spendenbescheinigung zu. Das teilen Sie uns bitte per E-Mail mit unter: mbsfoerderverein@hotmail.de.

Bankverbindung:

Förderverein Max Brauer Schule – Mehr Bildung Stärkt

Kontonr.: 1042136810

BLZ 200 505 50

Hamburger Sparkasse

Published in: on 3. April 2011 at 14:30  Hinterlasse einen Kommentar  

Satzung

§1 Name und Sitz des Vereins

Der Verein trägt den Namen Max-Brauer-Schule – Mehr Bildung stärkt, und nach Eintragung in das Vereinsregister den Zusatz Förderverein e.V..

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Schuljahr nach dem Hamburger Schulgesetz. Der Sitz des Vereins ist Hamburg

 

§2 Vereinszweck

Zweck des Vereins ist es, die Förderung der Schülerinnen und Schüler der Max-Brauer-Schule zu unterstützen.

Aktivitäten im Bereich der Musik, Kultur, Naturwissenschaften, Literatur, des Gemeinschaftslebens, einer Förderung der harmonischen Lern – und Lebensatmosphäre an der Schule, die über die von der Schule wahrgenommenen Aufgaben hinausgehen, werden übernommen und finanziell unterstützt.

Der Verein fördert den Dialog in der Stadt zum Thema Bildung und Schule und bezieht hierbei soziale, kulturelle und sportliche Einrichtungen des Stadtteils ein. Das Ziel ist eine Schule, die gemeinsames und selbstverantwortliches Lernen von Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Begabungen und Muttersprachen in den Mittelpunkt ihres Unterrichtes stellt.

Der Verein wirbt in der Öffentlichkeit für die “Neue Max-Brauer-Schule”, deren Konzept als Entwurf vorliegt und ständig weiterentwickelt wird.

 

§3 Gemeinnützigkeit

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile, in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten. Der Verein darf seine Mittel weder für unmittelbare noch für mittelbare Unterstützung politischer Parteien verwenden.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigte Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind oder durch unverhältnismäßige hohe Vergütung begünstigt werden.

 

§4 Mitgliedschaft

Dem Förderverein können juristische und natürliche Personen als ordentliche Mitglieder beitreten. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit in seinen Sitzungen.

Ehrenmitglieder können auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung benannt werden. Es handelt sich hierbei um Personen, die sich im Bereich Bildung und Schule verdient gemacht haben oder der Max-Brauer-Schule nahe stehen.

Ehrenmitglieder besitzen die gleichen Rechte wie ordentliche Mitglieder, sind aber von der Beitragspflicht befreit.

Die Mitgliedschaft endet entweder durch Kündigung der Mitgliedschaft, die jederzeit und schriftlich dem Vorstand erklärt werden muss, durch Ausschluss oder Tod des Mitglieds.

 

§5 Mitgliedsbeiträge

Der Förderverein erhebt einen Mitgliedsbeitrag von 1,- EUR

im Monat.

Die Zahlungsmodalitäten werden in der Mitgliederversammlung festgelegt.

 

§6 Organe des Vereins

Der Vorstand und die Mitgliederversammlung

 

§7 Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus fünf gleichberechtigten Vorstandsmitgliedern. Davon sind drei Personen Vorsitzende, eine Person SchriftführerIn und eine Person SchatzmeisterIn.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Bis zur Neuwahl bleibt der bisherige Vorstand im Amt.

Der Verein wird, im Sinne des § 26BGB, durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinschaftlich vertreten.

Beschlüsse fasst der Vorstand mit einfacher Mehrheit.

Über die Beschlüsse ist ein Protokoll aufzunehmen, das den Ort und die Zeit der Versammlung sowie das Abstimmungs-Ergebnis angibt und von VersammlungsleiterIn und SchriftführerIn unterschrieben wird.

 

§8 Die Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorstand einberufen und geleitet.

Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr jeweils im ersten Halbjahr statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn 1/10 der Mitglieder dies verlangen. Dieses hat, an den Vorstand gerichtet, schriftlich unter Angabe der Gründe zu erfolgen. Der Vorstand hat zu dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung – unter Nennung der Gründe – mit

einer Frist von 10 Tagen einzuladen.

Zu weiteren Mitgliederversammlungen kann vom Vorstand bei Bedarf eingeladen werden. Die Versammlungen werden vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von mindestens sechs Wochen einberufen.

 

§9 Aufgaben der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand, nimmt den Jahresbericht und den Rechnungsabschluss entgegen und entscheidet über die Entlastung des Vorstandes.

Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer, die vor der jeweiligen Jahresversammlung die Kasse überprüfen.

Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden, soweit nichts anderes bestimmt ist, mit 2/3 Mehrheit der Anwesenden abgestimmt werden. Über die Beschlüsse ist ein Protokoll aufzunehmen, dass vom jeweiligen Versammlungs-Leiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll enthalten:

Ort und Zeit der Versammlung, Tagesordnung, Zahl der erschienenen Mitglieder, die einzelnen Abstimmungs Ergebnisse und deren Abstimmungsart.

Bei Satzungsänderungen wird der genaue Wortlaut angegeben.

 

§10 Satzungsänderung

Anträge auf Änderung der Satzung müssen mindestens sieben

Wochen vor der Versammlung unter Beifügung des Wortlautes

der zu ändernden Satzungsbestimmungen an den Vorstand gerichtet werden, dieser versendet den Antrag mit der Einladung zur nächsten Mitgliederversammlung.

Der Beschluss einer Satzungsänderung erfordert eine Mehrheit von 75% der vorhandenen Stimmen.

 

§11 Auflösung des Vereins

Im Falle einer Auflösung des Vereins oder Wegfalls seines bisherigen Zweckes , darf das Vermögen des Vereins nur für steuerbegünstigte Zwecke verwendet werden und wird dem Schulverein der Max Brauer Schule übertragen. Um den Verein aufzulösen, ist ein Votum von 75% der Mitglieder erforderlich.

Sollte dieses Ergebnis nicht erreicht werden, so ist erneut einzuladen und in diesem Fall sind 75% der Stimmen der anwesenden Mitglieder ausreichend.

 

Hamburg, Dezember 2004

 

Published in: on 3. April 2011 at 14:16  Hinterlasse einen Kommentar  
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